ÜBER MICH

Vom Sport über die Anatomie zur Naturheilkunde

Mein Weg in die Naturheilkunde begann lange bevor ich Heilpraktiker wurde.

Über viele Jahre war ich nebenberuflich als Kursleiter tätig und habe selbst immer viel Sport getrieben.

Bewegung, Training und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper haben dadurch schon früh einen wichtigen Platz in meinem Leben eingenommen.

Mein Interesse daran, wie der menschliche Körper funktioniert, sich bewegt und auf Belastungen reagiert, wurde dadurch immer größer.

Um dieses Wissen zu vertiefen, absolvierte ich eine umfangreiche Fitnesstrainer-Ausbildung an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Die intensive Beschäftigung mit Anatomie und Physiologie weckte meine Neugier auf die komplexen Zusammenhänge des menschlichen Körpers noch weiter.

Aus diesem Interesse entstand schließlich der Wunsch, noch tiefer in die Themen Gesundheit, Krankheit und menschliche Physiologie einzusteigen.

Mein Weg führte mich zur Heilkunde und zur Ausbildung zum Heilpraktiker.

Heute verbinde ich meine unterschiedlichen Erfahrungen miteinander: mein Interesse an Bewegung und Anatomie, mein medizinisches und naturheilkundliches Wissen sowie meine osteopathische Ausbildung.

Wissen weitergeben – und selbst weiterlernen

Heute bin ich außerdem als Dozent an den Paracelsus-Schulen tätig.

Dort gebe ich Wissen, das ich mir über viele Jahre erarbeitet habe, an andere Menschen weiter.

Für mich ist Lehren dabei mehr als reine Wissensvermittlung.

Wer etwas erklären, hinterfragen und verständlich vermitteln möchte, muss die eigenen Kenntnisse immer wieder überprüfen und vertiefen.

Genau deshalb ist meine Dozententätigkeit auch für meine Arbeit in der Praxis wertvoll.

Wissen weiterzugeben bedeutet für mich gleichzeitig, selbst immer weiterzulernen.

Meine fachliche Entwicklung ist deshalb nicht abgeschlossen.

Ich bilde mich kontinuierlich weiter und erweitere mein therapeutisches Wissen und Spektrum Schritt für Schritt.

Meine Haltung:

Was mich an der Naturheilkunde besonders fasziniert, ist ihre Vielfalt.

Ich möchte mich nicht auf eine einzige Methode reduzieren.

Unterschiedliche therapeutische Verfahren können – abhängig vom Menschen, seinen Beschwerden, seiner Vorgeschichte und seinen individuellen Bedürfnissen – sinnvoll eingesetzt und miteinander kombiniert werden.

Dabei interessiert mich nicht nur die Frage:

„Wo tut es weh?“

Sondern auch:

„Welche Zusammenhänge könnten dahinterstehen?“

Für mich bedeutet gute Therapie deshalb vor allem:

zuhören, verstehen, Zusammenhänge erkennen und gemeinsam einen passenden Weg finden.

Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die mich auf diesem Weg intensiv begleitet und unterstützt haben

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